Strategiekonzept gegen Kinderarmut
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"Es reicht nicht. Eine Befragung von Familien im SGB-II-Bezug in Osnabrück."
„Allen Kindern Zukunft geben!
Das schaffen wir in Osnabrück gemeinsam!“
Über 5.200 Kinder und Jugendliche in 3.000 Familien leben in Osnabrück von Arbeitslosengeld II, einer Sozialleistung, die oft nicht zum Leben reicht. Nicht nur die Anzahl ist erschreckend, auch die Tatsache, dass somit mehr als jeder fünfte Minderjährige in der Stadt als arm bezeichnet werden kann.
Die Betroffenen müssen nicht nur mit zu geringen finanziellen Mitteln zurecht kommen, Armut bedeutet auch gesundheitliche Benachteiligungen, weniger soziale Teilhabe, Einschränkungen der Perspektiven, mitunter kommt Diskriminierung und Stigmatisierung verstärkend hinzu.
Besonders Kinder und Jugendliche leiden darunter, wenn sie nicht mit den Gleichaltrigen mithalten können. Wenn sie z.B. aufgrund fehlender materieller Mittel ausgegrenzt werden. Wenn sie sich die nötigen Schulmaterialien nicht leisten können. Oder wenn man ihnen den Schulerfolg erst gar nicht zutraut, weil sie „einmal Hartz IV, immer Hartz IV“ sind. Kinderarmut bedeutet, dass den betroffenen Kindern und Jugendlichen frühzeitig die Zukunftsperspektiven genommen werden.
Es ist die Aufgabe von uns allen, allen Kinder und Jugendlichen eine möglichst gleichberechtigte Zukunft zu geben. Dazu will unser Projekt den Anstoß geben. Wir wollen erreichen, dass die Bekämpfung der Kinderarmut vor Ort höchste politische Priorität erhält. Alle, die dazu beitragen möchten, sind herzlich eingeladen. Machen Sie mit, bringen Sie sich ein! Stöbern Sie erst nach weiteren Informationen zum Projekt auf dieser Internetseite – oder melden Sie sich direkt bei uns.
Kontakt:
Heinrich Funke
Projektkoordination: „Allen Kindern Zukunft geben!“
Tel: 0541 4097725
Mail: ash@osnanet.de
Spendenkonto:
Kto. 697946, BLZ: 26550105, Sparkasse Osnabrück
Bei Bedarf kann eine Spendenquittung zugesandt werden
Dieses Projekt wird unterstützt mit Mitteln von der Europäischen Union und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales.


